Was kostet eine Website? Die ehrliche Preisübersicht.
Die kurze Antwort: zwischen etwa 20 € pro Monat und mehreren zehntausend Euro — je nachdem, wer die Arbeit macht. Die brauchbare Antwort steht auf dieser Seite: welche vier Preisklassen es am Markt gibt, woraus sich der Preis tatsächlich zusammensetzt, welche laufenden und versteckten Kosten dazukommen — und was eine Website bei uns kostet. Mit Zahlen statt „kommt drauf an" — aus Agenturpraxis in Bielefeld, seit 2003.
Welche Preisklassen gibt es am Markt?
Vier Wege führen zu einer Website, und sie unterscheiden sich weniger im Ergebnisfoto als in dem, was dahintersteckt. Baukasten-Eigenbau (typisch 10 bis 40 € pro Monat): Das Werkzeug ist günstig — die Arbeit machen Sie selbst, und genau da versteckt sich der Preis. Konzept, Texte, Design, Rechtliches und Technik kosten schnell viele Abende, und das Ergebnis sieht oft aus wie tausend andere Seiten aus demselben Baukasten. Freelancer (häufig im niedrigen vierstelligen Bereich): kann sehr gut sein — steht und fällt mit der einen Person, auch Jahre später bei Wartung und Änderungen. Klassische Agentur (üblicherweise fünfstellig, Laufzeit in Monaten): volle Leistung, Workshops, Abstimmungsrunden — bezahlt wird das alles mit, ob gebraucht oder nicht. Und KI-beschleunigtes Agentur-Handwerk wie bei uns: Profis machen die Arbeit, KI-Werkzeuge verkürzen die Produktionszeit — dadurch sind feste Paketpreise zwischen Freelancer- und Agentur-Niveau möglich, bei Agentur-Qualität.
Woraus setzt sich der Preis einer Website zusammen?
Aus sieben Posten — und die Optik ist nur einer davon: Konzept und Struktur (welche Seiten, welche Botschaft, welcher Weg zur Anfrage), Design im Stil Ihrer Marke statt Vorlage, Texte, die verkaufen und gefunden werden, Technik (sauberer, schneller Stack, Mobiloptimierung), Rechtliches (Impressum, Datenschutz, Cookie-Einwilligung), Sichtbarkeit (SEO-Grundlagen und zunehmend GEO — Auffindbarkeit in KI-Suchen wie ChatGPT und Perplexity) und schließlich Projektsteuerung: Abstimmungen, Korrekturen, Feedbackrunden. Der letzte Posten ist der heimliche Kostentreiber klassischer Projekte — je länger ein Projekt läuft, desto mehr davon bezahlen Sie. Genau dort spart unser Tage-statt-Monate-Ansatz das meiste Geld.
Was kostet eine Website bei Webseitenheimat?
Feste Paketpreise, netto — einmalig kaufen oder mit allem inklusive mieten:
- Kompakt2.000 €oder Miete: 490 € Einrichtung + 99 €/Monat. Kleiner Auftritt, klare Struktur — für Handwerk und kleine Betriebe.
- Erweitert3.000 €oder Miete: 790 € + 149 €/Monat. Mehr Sektionen und Module — für Mittelständler mit Portfolio.
- Premium5.000 €oder Miete: 1.190 € + 199 €/Monat. Karriere-Bereich, Landingpages, Redaktionssystem.
Im Kaufpreis stecken alle sieben Kostenposten aus dem vorigen Abschnitt — inklusive Rechtstexte-Grundgerüst und SEO/GEO-Grundlagen. Bei der Miete kommen Hosting, Wartung, ein Änderungskontingent und Support dazu, mit Eigentumsübergang nach 36 Monaten. Details zu Ablauf und Leistungsumfang: Website erstellen lassen.
Welche laufenden Kosten hat eine Website?
Drei Posten, die gern vergessen werden: die Domain (bei üblichen .de-Adressen wenige Euro pro Monat), das Hosting (von wenigen Euro für einfache Seiten bis zu Dutzenden für leistungsfähige Umgebungen) und — der größte Posten — die Wartung: Updates, Backups, Sicherheit. Extern eingekauft kostet diese Betreuung typischerweise 600 bis 1.000 € pro Jahr; ohne sie wird jede Website über Monate langsamer, unsicherer und im Ernstfall zum Datenverlust. In unserer Miete sind alle drei Posten bereits enthalten; beim Kauf lässt sich die Wartung dazubuchen.
Auf welche versteckten Kosten sollten Sie achten?
Vier Fragen entlarven fast jedes unsaubere Angebot. „Wem gehört die Website am Ende?" — bei manchen Mietmodellen lautet die ehrliche Antwort: dauerhaft dem Anbieter; Sie zahlen jahrelang und stehen bei Kündigung mit leeren Händen da. Bei uns geht das Eigentum nach 36 Monaten auf Sie über, und die Domain läuft von Anfang an auf Sie. „Was kostet eine Änderung später?" — Stundensätze für Kleinigkeiten summieren sich; ein Änderungskontingent im Fixpreis ist kalkulierbarer. „Was ist mit Texten, Bildern, Rechtstexten?" — wenn das fehlt, bauen Sie es selbst oder zahlen nach. „Wie komme ich hier wieder raus?" — Baukästen und geschlossene Systeme lassen sich oft nicht mitnehmen; ein Umzug bedeutet Neubau. Wer diese vier Fragen vor der Unterschrift stellt, erlebt hinterher keine Überraschungen.
Wie viel Website braucht Ihr Betrieb wirklich?
Ehrliche Antwort: oft weniger, als Agenturen verkaufen — und mehr, als ein Baukasten hergibt. Ein Handwerksbetrieb mit klarer Leistung braucht selten mehr als das Kompakt-Paket: wenige Seiten, klare Struktur, schnelle Ladezeit, auffindbar in Google und KI-Suchen. Ein Mittelständler mit Portfolio und Fachkräftebedarf landet meist beim Erweitert-Paket; Premium lohnt sich, wenn Karriere-Bereich, mehrere Landingpages oder ein Redaktionssystem wirklich gebraucht werden. Für eine einzelne Kampagne reicht manchmal eine fokussierte Landingpage. Welcher Fall Ihrer ist, sagen wir Ihnen kostenlos: Die Potenzialanalyse prüft Ihre aktuelle Seite, der SEO- & GEO-Check liefert in zwei Minuten einen ersten technischen Eindruck — beides unverbindlich.
Häufige Fragen
- Was kostet eine professionelle Website?
- Am Markt reicht die Spanne von rund 20 € pro Monat für einen selbst gebauten Baukasten bis in den fünfstelligen Bereich für klassische Agenturprojekte. Bei Webseitenheimat kostet eine professionell gebaute Website einmalig 2.000 bis 5.000 € netto oder zur Miete 99 bis 199 € pro Monat mit allem inklusive.
- Was kostet eine Website pro Monat?
- In der Miete von Webseitenheimat 99 bis 199 € netto — darin stecken Website, Hosting, Wartung, kleine Änderungen und Support, mit Eigentumsübergang nach 36 Monaten. Wer kauft, zahlt laufend nur Domain und Hosting (üblich sind wenige Euro bis einige Dutzend Euro pro Monat) plus Wartung, extern typischerweise 600 bis 1.000 € pro Jahr.
- Warum sind Agenturen so viel teurer als Baukästen?
- Weil beim Baukasten Ihre eigene Arbeitszeit die größte unsichtbare Kostenposition ist: Konzept, Texte, Design, Technik und Rechtliches machen Sie selbst — mit ungewissem Ergebnis. Agenturen liefern diese Arbeit mit; klassisch dauert das Monate und kostet entsprechend. Webseitenheimat liegt bewusst dazwischen: Profi-Arbeit, durch KI-Werkzeuge beschleunigt, zu festen Paketpreisen.
- Lohnt sich eine professionelle Website für einen kleinen Betrieb?
- Ja, wenn Kunden Sie online suchen — und das tun sie: Der erste Eindruck eines Betriebs ist heute fast immer die Website. Für kleine Betriebe ist das Kompakt-Paket (2.000 € einmalig oder 99 €/Monat) genau darauf zugeschnitten; manchmal reicht sogar eine fokussierte Landingpage. Was wirklich nötig ist, klärt die kostenlose Potenzialanalyse.